Kanalprüfungen ausgesetzt.Die derzeitige Praxis hat sich nach NRW Umweltminister Remmel nicht bewährt. Deshalb ist vorgesehen |
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bei Ein- und Zweifamilienhäuser auf eine Prüfung zu verzichten. Derzeit ist geregelt, dass alle privaten Haushalte bis 2015 die Dichtigkeit ihrer Kanäle prüfen sollten. Strenge Auflagen soll es jedoch für Industriebetriebe und in Wasserschutzgebieten geben. Prüfungen sollen künftig nur noch bei dem begründeten Verdacht eines Schadens durchgeführt werden. Im NRW gibt es rund 60.000 Kilometer öffentliche Kanäle und etwa 200.000 Kilometer private Abwasserleitungen. Bei durchschnittlichen Kosten von 500 Euro je Prüfung müssten die Haushalte insgesamt 4,3 Milliarden Euro zahlen. Der Sanierungsaufwand wird bei rd. 36,3 Milliarden Euro geschätzt. Quelle: Rheinische Post 27.01.2012 |
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